MUMBAI

Mumbai is different, Delhi is different, India is different...
Alle 100 km eine andere Welt. Nach der Reise durchs kaum bekannte Gujarat gings per Overnight in die Hauptstadt des Bollywood, in eine 17 Mio.-Metropol auf ehemals 7 Inseln, dessen derzeitige Flaeche zur Haelfte dem Meer abgetrotzt wurde, in der 55 % der Einwohner in Slums leben, 40.000 illegale Taxen fahren und in der man so westlich wie moeglich wirken sein moechte. Der Victoria Terminus (siehe Bild) ist immer noch der betriebsamste Bahnhof Asiens und wickelt seine weiterhin taeglich seine 2,5 Mio. Passagiere ab.
Warum wieder Mumbai (a.k.a. Bombay)?
Ganz einfach:
Und an Bord: der Bernhard :)
Hatte uns ein Zimmer im Sea shore Hotel vom letzten Mal reserviert, also schon fast a bissl a Nostalgie zu spueren. Sind mit der Faehre nach Elephanta-Island, wo es zwar keine Elefanten-Statuen mehr gibt (die hat der englische Koenig damals abtransportiert, nich dass die Inder die kaputt machen...), aber allerlei zu sehen, Bootsfahrt und angenehmes Wandern.
Ja, Mumbai war gut zu uns. Kein Kulturschock wie bei Einreise in Delhi, gutes Essen, schoener Stadtstrand, Skyline bei Nacht, all so was.
Aber auch nicht schlimm, wenn man abreist. Wohin? To notorious Goa, natuerlich.
Diesmal nicht Palolem im Sueden, sondern im etwas weniger 'ausgelatschten' Norden:
ARAMBOL (HARMAR)

Noch relativ neu im Tourist-Business, aber bereits _die_ Empfehlung in allen Reisefuehrern ist Arambol. Die alternde Hippie-Gemeinde ist vor einiger Zeit hierher umgezogen, um in Wuerde altern zu koennen, aber in 1-2 Jahren werden sie wohl weiterziehen mussen...
Es fuellt sich zusehends.
Wir hatten wohl noch gutes Timing, auch weil die Saison gerade endet, und haben angenehme Tage verbracht. Details folgen noch :)
Namaste
A
1 Kommentar:
puh...ich wär jetz gern bei Euch unter Palmen.
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