Wenn Hunde Banden bilden,
Wenn man nach dem Ober ruft, weil das Bananenblatt schmutzig ist (auf dem man isst),
Wenn man regionale Unerschiede in der Kunst des Chais herausschmeckt,
Wenn eine Irin (!!) uns anerkennend als "kranke Deutsche Bastarde" betitelt,
Wenn man fast von einer Kokosnuss erschlagen wird, diese aber dann genuesslich verspeist (Danke nochmal an Dr. Jay Coconut fuer das geschickte Sezieren selbiger),
Wenn Fruechte nach Wrigleys Juicy Fruit schmecken,
Wenn man von einer Fischerfamilie zum Essen eingeladen wird, dafuer aber eine der Toechter heiraten soll,
Wenn Kobras in eigenen Haeusern wohnen, und junge Frauen ihnen Milch und Eier opfern,
Wenn man den Fuss in drei Ozeane gleichzeitig dippt,
Wenn man bei Vollmond am Strand steht und sich fuer diesen Moment sehnlichst die einzig richtige Person herbeiwuenscht,
Wenn man in jedem Ort einen Herbert trifft,
Wenn sich Ganesh persoenlich Deiner annimmt,
Wenn es Richtung Norden immer und immer heisser wird,
Wenn aus schwarzen Kokosnuessen Bier gebraut, aber dann von der Regierung verboten wird,
Wenn man Tolas, Lungis, Westis und Gold Flakes kauft,
Wenn man keinen Sand in der Unterhose hat, weil man gar keine anhat,
Wenn man Fisherpants traegt,
Wenn man schwitzt wie eine liegengelassene Hartsalami,
Wenn man am Kiosk Bananen kauft,
Wenn man als westlicher Zauberer durchgeht,
Wenn man immer wieder seine Schuhe ausziehen muss,
Wenn Straende zu Toiletten werden,
Wenn Rikschas mit Aukleber gepimpt werden,
Wenn man selbst zur heiligen Melkkuh fuer ganz Indien wird,
Wenn Frauen mit wunderschoenen Haaren Saris tragen, einen aber keines BLickes wuerdigen, waehrend jeder 5. Inder nicht glotzt (!!),
Wenn Wellen einem fast den Arm brechen,
Wenn man "Tschalake Diklatscha" singt und OM Nawatschimaia Namaga chantet,
....
wenn wenn wenn....
... dann ist man in Indien.
Sonntag, April 30, 2006
Samstag, April 29, 2006
4 - 3 = 1
So,
hier sitz ich nun 2400 Meter ueber dem indischen Ozean, und genauso hoch ueber dem Laerm, dem Staub und der Hitze der Grossstadt. Ich muss mich leider kurz fassen, das ist schon der dritte Versuch nen Post zu schreiben aber alle 10 Minuten faellt hier der Strom aus :)
Mir gehts sehr gut hier oben, hab mich gestern in aller Freuhe von meinen Mitreisenden fuer 3-4 Tage getrennt, weil es mich in die Berge gezogen hat und die Anderen lieber an der Kueste entlangreisen wollten. Hier ist alles ein wenig anders, man hat fast das Gefuehl man hat Indien verlassen. Die Luft ist klar und sauber, die Menschen sind alle etwas weniger hektisch, es liegt kaum Muell auf der Strasse, und das seltsamste, es ist tatsaechlich kalt hier oben (hab mir extra ne zusaetzliche Wolldecke geben lassen, und trotzdem hats mich etwas gefroestelt heute morgen beim aufstehen. und ich hab mich ziemlich ueber das warme Wasser gefreut das aus dem Wasserhahn kam heute morgen :). Ich wohn in nem ganz gemuetlichen Youth Hostel in nem Schlafsaal den ich mir mit 3 Koreanerinnen, 2 Englaenderinnen und einer etwa 50 koepfigen indischen Schulklasse teile, ist also echt was geboten hier :P
So ich mach Schluss wer weiss wann der Strom wieder weg ist.
An meine Mitreisenden: Fahr am 30.4. abends mit dem Nachtbus nach Chennai, bin da also am 1.5. frueh morgens. Versuch dann direkt nen Bus nach Mahabalipuram zu bekommen und euch im Siva zu treffen. Falls was schief geht, der Flug ist soweit bestaetigt, 5:55 Uhr Chennai Airport, ich bin spaetestens um 3:55 dort.
lg an alle
Joerg
hier sitz ich nun 2400 Meter ueber dem indischen Ozean, und genauso hoch ueber dem Laerm, dem Staub und der Hitze der Grossstadt. Ich muss mich leider kurz fassen, das ist schon der dritte Versuch nen Post zu schreiben aber alle 10 Minuten faellt hier der Strom aus :)
Mir gehts sehr gut hier oben, hab mich gestern in aller Freuhe von meinen Mitreisenden fuer 3-4 Tage getrennt, weil es mich in die Berge gezogen hat und die Anderen lieber an der Kueste entlangreisen wollten. Hier ist alles ein wenig anders, man hat fast das Gefuehl man hat Indien verlassen. Die Luft ist klar und sauber, die Menschen sind alle etwas weniger hektisch, es liegt kaum Muell auf der Strasse, und das seltsamste, es ist tatsaechlich kalt hier oben (hab mir extra ne zusaetzliche Wolldecke geben lassen, und trotzdem hats mich etwas gefroestelt heute morgen beim aufstehen. und ich hab mich ziemlich ueber das warme Wasser gefreut das aus dem Wasserhahn kam heute morgen :). Ich wohn in nem ganz gemuetlichen Youth Hostel in nem Schlafsaal den ich mir mit 3 Koreanerinnen, 2 Englaenderinnen und einer etwa 50 koepfigen indischen Schulklasse teile, ist also echt was geboten hier :P
So ich mach Schluss wer weiss wann der Strom wieder weg ist.
An meine Mitreisenden: Fahr am 30.4. abends mit dem Nachtbus nach Chennai, bin da also am 1.5. frueh morgens. Versuch dann direkt nen Bus nach Mahabalipuram zu bekommen und euch im Siva zu treffen. Falls was schief geht, der Flug ist soweit bestaetigt, 5:55 Uhr Chennai Airport, ich bin spaetestens um 3:55 dort.
lg an alle
Joerg
Donnerstag, April 27, 2006
Madurai - die Fiebrige

Nach unserem Kurztrip nach Kanyakumari (der Suedspitze Indiens, wo Arabische See, Golf von Bengalen und Inischer Ozean ineinanderschwappen) erreichten wir nach einer lebhaften und kurzweiligen Zugfahrt mit 5 witzigen indischen Bengels die Stadt Madurai. Ist die zweitgroesste Stadt des Bundesstaates Tamil Nadu und beherbergt ihre 1,2 Mio Einwohner so etwa auf der Flaeche Germerings. So kommts einem zumindest vor. Hier tobt das Leben auf engstem Raum, und in den engen Strassen ist bis 4 Uhr frueh was los. Und dann stehn eh schon wieder die ersten auf und gehn zur Arbeit.
Wir haben hier rekordverdaechtig gut und billig speisen koennen (4 Germanen mit 1,50 EUR satt zu bekommen is a Ansage!) und das fiebrige und trotzdem entspannte Flair (Indien halt...) reizt uns wohl.
Die Kuehe sind wohlgenaehrt, die Touts aggressiver alssonst, aber "handlebar" und dieser Tempel ...
In der Tempelanlage gibt es 12 Tuerme, die 4 hoechsten sind 50m hoch, und allesamt sind sie aussen komplett mit Statuen ueberzogen ... unglaublich.
Wir haben endlich Elefanten gesehen! Und den Ruessel aufden Kopf gehaun bekommen (Blessing, 1 Rupie each).
Es gruesst ein beeindruckter
Andi
Zahnputzgedanken
Eine Reise bedarf vieler Vorbereitungen. Mit der Wasserflasche in der Hand stehe ich da und putze meine Zaehne. An alles muss man denken, und so wenig wie moeglich darf man vergessen. Doch die Notwendigkeit von Impfungen, Medikamentenkauf und sonstigen Sicherheitsmassnahmen bringt auch ein anderes Uebel mit:
Sorgsam packt man sein kleines aber prall gefuelltes Paket an Aengsten zusammen und begibt sich damit auf den Weg.
Das Gute an Indien ist, dass hier die Naehte sehr schlecht halten, und so purzelt eine sorgsam gepackte Angst nach der anderen heraus. Das ist unglaublich schoen.
Ich stelle die Wasserflasche ab und spuele mir den Mund mit Leitungswasser aus.
(...ich habe ja Immodium dabei)
Sorgsam packt man sein kleines aber prall gefuelltes Paket an Aengsten zusammen und begibt sich damit auf den Weg.
Das Gute an Indien ist, dass hier die Naehte sehr schlecht halten, und so purzelt eine sorgsam gepackte Angst nach der anderen heraus. Das ist unglaublich schoen.
Ich stelle die Wasserflasche ab und spuele mir den Mund mit Leitungswasser aus.
(...ich habe ja Immodium dabei)
Sonntag, April 23, 2006
Varkala, now we're talking WAVES!
So,
nach unserem backwater trip sind wir nun in Varkala Beach. Gibt nicht so arg viel zu erzaehlen bis jetz, ausser das es hier die mit Abstand besten Wellen gibt die wir bis lang auf unserem Trip gesehn haben. Die hier heben einen mal lockere 2-3 Meter ausm Wasser, ueberschlagen einen 2-3 mal und schrubbern einen danach noch ne ganze Weile ueber den Sand am Boden bis man wieder den Himmel sieht :) Denk ganz ohne blaue Flecken wird das Ganze hier wohl nicht enden...
Ansonsten ein sehr kleines ruhiges Fleckchen auf einer Felsenklippe, sehr viele Yogaanhaenger und Ayurvedakliniken. Einige Travellercafes in denen man sich Abends ein Bierchen in der Haengematte bringen lassen kann, und einige schraege Traveller die einem von ihren Erfahrungen in einem indischen Ashram (die waren da alle so zwischen 1-3 Monaten, wo die alle die Zeit her nehmen :) berichten koennen.

Reicht erstmal, muss entschleunigen...
Joerg
nach unserem backwater trip sind wir nun in Varkala Beach. Gibt nicht so arg viel zu erzaehlen bis jetz, ausser das es hier die mit Abstand besten Wellen gibt die wir bis lang auf unserem Trip gesehn haben. Die hier heben einen mal lockere 2-3 Meter ausm Wasser, ueberschlagen einen 2-3 mal und schrubbern einen danach noch ne ganze Weile ueber den Sand am Boden bis man wieder den Himmel sieht :) Denk ganz ohne blaue Flecken wird das Ganze hier wohl nicht enden...
Ansonsten ein sehr kleines ruhiges Fleckchen auf einer Felsenklippe, sehr viele Yogaanhaenger und Ayurvedakliniken. Einige Travellercafes in denen man sich Abends ein Bierchen in der Haengematte bringen lassen kann, und einige schraege Traveller die einem von ihren Erfahrungen in einem indischen Ashram (die waren da alle so zwischen 1-3 Monaten, wo die alle die Zeit her nehmen :) berichten koennen.

Reicht erstmal, muss entschleunigen...
Joerg
Montag, April 17, 2006
Frohe Ostern auf indisch... heisst Sugi!
und auch von mir mal nen kleinen Eintrag in unser Reisetagebuch. Sind nun schon seit 2 Tagen in Gokarna und geniessen unsere Zeit hier. Hier hat man zum ersten Mal das Gefuehl so richtig in Indien zu sein. Gokarna ist eine ziemlich kleine Stadt, die eigentlich mehr aus Tempeln besteht als aus Haeusern, mehr aus Laeden mit religioesen Utensilien als Touristenshops, mehr Moenchen als normalen Einwohnern, und generell mehr Kuehen, Katzen und Hunden als alles andere...
Doch zum wichtigsten Ereignis :) am Tag als wir hier ankamen sagten uns die Leute auf der Strasse schon das am Abend ein Festival stattfindet, eine Art Erntedank-Fest. Nachdem wir dann ein bisschen weitergefragt haben haben sie uns erzaehlt das nur die Maenner bei diesem Fest auf der Strasse des Dorfs feiern, die Frauen stehen am Rand und schauen sich das bunte Treiben an, aber, und das ist wichtig, es gibt einige Maenner die sich als Frauen verkleiden.
Ich lasse alle die uns kennen einfach mal kurz nachdenken was dann passiert ist :P
Genau, zwei ziemlich grosse Europaeer, ich nenne keine Namen, waren mit Rock bzw. Kleidchen bekleidet, die Haare ordentlich hochgesteckt, die Handtaschen geschultert die Attraktion des diesjaehrigen Sugi, und ich kann bloss hoffen das man auf den Photos auch nur annaehernd erahnen kann was hier passiert ist. Es war auf jeden Fall etwas unvergessliches :)
So nun die Kurzfassung bis heute, sind am naechsten Tag die etwa 6 km nach Om Beach gelaufen, ein traumhaftes kleines Stueckchen Erde, sind dort ins Nirvana Cafe gefallen. Haben nach einigen Stunden beschlossen einfach dazubleiben, uns kurzerhand zusaetzlich zu unserer Unterkunft in der Stadt zwei kleine Huetten am Strand gemietet (knapp 1 Euro pro Person, das nenn ich einen fairen Preis:) und haben die Nacht und den heutigen Tag noch dort am Strand verbracht und werden morgen in Richtung Kochi, Kerala aufbrechen.
Von dort gibts dann mehr, haett gerne ein paar Bilder eingefuegt, aber ich glaub die transportieren die Daten vom Internet mit Kuehen, auf jeden Fall um einiges zu langsam um irgendwas einfuegen zu koennen :P
Liebe Gruesse an alle, vor allem an mein Schwesterchen in Amerika und den Tom, freu mich sehr das ihr unsere kleine Seite gefunden habt und ueber eure Kommentare!
Doch zum wichtigsten Ereignis :) am Tag als wir hier ankamen sagten uns die Leute auf der Strasse schon das am Abend ein Festival stattfindet, eine Art Erntedank-Fest. Nachdem wir dann ein bisschen weitergefragt haben haben sie uns erzaehlt das nur die Maenner bei diesem Fest auf der Strasse des Dorfs feiern, die Frauen stehen am Rand und schauen sich das bunte Treiben an, aber, und das ist wichtig, es gibt einige Maenner die sich als Frauen verkleiden.
Ich lasse alle die uns kennen einfach mal kurz nachdenken was dann passiert ist :P
Genau, zwei ziemlich grosse Europaeer, ich nenne keine Namen, waren mit Rock bzw. Kleidchen bekleidet, die Haare ordentlich hochgesteckt, die Handtaschen geschultert die Attraktion des diesjaehrigen Sugi, und ich kann bloss hoffen das man auf den Photos auch nur annaehernd erahnen kann was hier passiert ist. Es war auf jeden Fall etwas unvergessliches :)
So nun die Kurzfassung bis heute, sind am naechsten Tag die etwa 6 km nach Om Beach gelaufen, ein traumhaftes kleines Stueckchen Erde, sind dort ins Nirvana Cafe gefallen. Haben nach einigen Stunden beschlossen einfach dazubleiben, uns kurzerhand zusaetzlich zu unserer Unterkunft in der Stadt zwei kleine Huetten am Strand gemietet (knapp 1 Euro pro Person, das nenn ich einen fairen Preis:) und haben die Nacht und den heutigen Tag noch dort am Strand verbracht und werden morgen in Richtung Kochi, Kerala aufbrechen.
Von dort gibts dann mehr, haett gerne ein paar Bilder eingefuegt, aber ich glaub die transportieren die Daten vom Internet mit Kuehen, auf jeden Fall um einiges zu langsam um irgendwas einfuegen zu koennen :P
Liebe Gruesse an alle, vor allem an mein Schwesterchen in Amerika und den Tom, freu mich sehr das ihr unsere kleine Seite gefunden habt und ueber eure Kommentare!
Mittwoch, April 12, 2006
Goa..Palolem..Strand...Sand...Meer...Entschleunigung

Unglaublich schoen mal wieder die Paradiese dieser Erde abzuklappern. Palolem in Goa ist bestimmt eines davon. Was mich anfangs ueberraschte war die Anzahl von Touristen hier, aber nach kurzer Eingewoehnung ist das gar nicht mal so schlecht. Somit ist wenigstens ein wenig Leben hier.
Das Essen ist wunderbar, aber gar nicht scharf. Die Harmonie unter uns ist vorhanden und schoen langsam naehern wir uns der indischen Mentalitaet an.
Krankheiten gibt es keine. Muecken auch nicht, und wenn dann beissen die eh nur mich (grummel)
So ich halte diesen hier mal kurz...wir relaxen hier eh nur bei wellenreiten, sonne und netten Leuten...also gaaar nix aufregendes... und das ist auch gut so.
Nur noch so viel: ich habe in Mumbai die allerbeste Mango meines Lebens gegessen. Der Koenig von Indien. Ihr wisst ja gar nicht wie eine Mango schmeckt. Ich war so gluecklich....
Montag, April 10, 2006
On the way to Goa ...
Kein Tag ohne endlos Highlights, ohne fassungsloses Staunen und Kopfwackeln am laufenden Band. Besonders nice heute waren das Mahatma Ghandi Museum (all power to the people - is aber grade Baustelle...), der hinduistische Gottesdienst (what a concert!) und der Hare hare Krishna hare hare Rama - Tempel.
So richtig traurig ist wohl keiner von uns, dass wir Mumbai verlassen... Immerhin gehts jetzt an den Strand! Raus aus der verpesteten Luft (ich kenn keine Stadt die so irrsinnig stinken kann ... jeden Kilometer hauts einen wieder aus den Schuhen), dem Verkehrchaos (die Mumbaiern sind DIE Profis im genau-um-einen-zentimeter-verfehlen)und dem unglaublichen Menschengewuehl dieser 17-Mio.-Megacity, deren Ausmasse man sich vielleicht am besten im Vergleich mit Muenchen vorstellt: im Umfang aller S-Bahn-Endtstationen dichteste Besiedlung, quasi Herrsching bis Erding, Zorneding bis Dachau. Ab dafuer!
Wir werden erstmal in Anjuna im Norden unser Backpackerglueck versuchen und uns dann per Moped in den Sueden, Strand auf Strand, vortasten.
In 2h faehrt usner Nachtzug.
Die Inder sind im uebrigen hier wirklich lieb und hilfsbereit, und vor allem ihre maximal kommunikative Art mag einen als Muenchner (nur keinem in die Augen schauen!) erstmal aus dem Konzept bringen. Aber ich find ja sowas eh toll :)
Beklauen wollte uns im uebrigen auch noch keiner, und aggressive Bettler werden wir am bestern los indem wir Ihnen eine Orange in die Hand druecken. Schmeckt und ist gesund!
Viele Gruesse an die Herrschinger Fraktion, die Muenchner und besonders an meine lieben Stuttgarter.
Dicke Hugs von allen von uns an alle die wir kennen. Wir melden uns vom Strand.
So richtig traurig ist wohl keiner von uns, dass wir Mumbai verlassen... Immerhin gehts jetzt an den Strand! Raus aus der verpesteten Luft (ich kenn keine Stadt die so irrsinnig stinken kann ... jeden Kilometer hauts einen wieder aus den Schuhen), dem Verkehrchaos (die Mumbaiern sind DIE Profis im genau-um-einen-zentimeter-verfehlen)und dem unglaublichen Menschengewuehl dieser 17-Mio.-Megacity, deren Ausmasse man sich vielleicht am besten im Vergleich mit Muenchen vorstellt: im Umfang aller S-Bahn-Endtstationen dichteste Besiedlung, quasi Herrsching bis Erding, Zorneding bis Dachau. Ab dafuer!
Wir werden erstmal in Anjuna im Norden unser Backpackerglueck versuchen und uns dann per Moped in den Sueden, Strand auf Strand, vortasten.
In 2h faehrt usner Nachtzug.
Die Inder sind im uebrigen hier wirklich lieb und hilfsbereit, und vor allem ihre maximal kommunikative Art mag einen als Muenchner (nur keinem in die Augen schauen!) erstmal aus dem Konzept bringen. Aber ich find ja sowas eh toll :)
Beklauen wollte uns im uebrigen auch noch keiner, und aggressive Bettler werden wir am bestern los indem wir Ihnen eine Orange in die Hand druecken. Schmeckt und ist gesund!
Viele Gruesse an die Herrschinger Fraktion, die Muenchner und besonders an meine lieben Stuttgarter.
Dicke Hugs von allen von uns an alle die wir kennen. Wir melden uns vom Strand.
Freitag, April 07, 2006
Mumbai is different
Da sitzen wir nun, es ist warm, feucht, riecht komisch, schmeckt wicked aber uns geht es soweit ganz gut. Unsere Ankunft hier ging viel problemloser ueber die Buehne, als wir uns das vorgestellt haben. Wenig Schlaf dank Rumpelflug (bis auf Joerg), eine laange laaange Taxifahrt und ein Zimmer wie aus dem Film "The Beach". Erstaunlicherweise gibt es in dem Gebauede in dem wir Unterschlumpf gefunden haben pro Stockwerk ein Hotel. Wir haben mit dem 3. Stock das Billigste und Sauberste erwischt. Das Wasser aus dem Hahn schmeckt prima!! (nur die Dusche muss unser Vermieter unseren Mitreisenden nochmal erklaeren - Joerg)
Seltsam hier ist nur, dass es so viele Inder gibt und im Vergleich zu Thailand wirklich wenige Europaeer. Penetrationslage ist dafuer aber sehr auszuhalten (trotzdem verschaerft).
Soweit von uns erstmal...wir gehen jetzt ein Bier trinken!
Liebe Gruesse von Allen an Alle. (schneits noch?)
Seltsam hier ist nur, dass es so viele Inder gibt und im Vergleich zu Thailand wirklich wenige Europaeer. Penetrationslage ist dafuer aber sehr auszuhalten (trotzdem verschaerft).
Soweit von uns erstmal...wir gehen jetzt ein Bier trinken!
Liebe Gruesse von Allen an Alle. (schneits noch?)
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